Projekte und Referenzen des Fraunhofer IKS

 

Fraunhofer IKS: Auf- und Ausbau

Im Rahmen eines bayernweiten KI-Netzwerks fördert das Bayerische Wirtschaftsministerium den Auf- und Ausbau des Fraunhofer-Instituts für Kognitive Systeme IKS.  

 

Absicherung autonomer, mobiler Robotersysteme

Das Fraunhofer IKS und die Magazino GmbH forschen im Verbundprojekt »RoboDevOps – Kontinuierliche Entwicklung und Absicherung von autonomen, mobilen Robotersystemen« an neuen DevOps-Konzepte und evaluieren diese anhand konkreter Szenarien.

 

ADA Lovelace Center for Analytics, Data and Applications

Das Fraunhofer IKS beteiligt sich am ADA Lovelace Center for Analytics, Data and Applications. Dabei handelt es sich um eine Kooperationsplattform zu Data Analytics für Wissenschaft und Wirtschaft in Bayern. Ziel ist es, neue Data-Analytics-Verfahren und -Algorithmen in konkreten KI-Anwendungen zu entwickeln.

 

Adaptive Software-Architektur für Fahrzeuge

Im von der Europäischen Union geförderten Projekt SafeAdapt überarbeiten 9 Partner aus sechs Ländern die E/E-Architektur in Fahrzeugen. Dadurch soll die Komplexität auf das notwendige Maß reduziert sowie Kosten- und Energieeffizienz erhöht werden.

 

Adaptive Software, die sich selbst beschreibt

Im Projekt RT-DESCRIBE erarbeitete das Fraunhofer IKS (früher: Fraunhofer ESK) eine neue Entwurfsmethodik und Werkzeugkette, um adaptive eingebettete Softwaresysteme zu entwickeln.

 

Bayerisches Kompetenzzentrum Quanten Security und Data Science

Das Bayerische Kompetenzzentrum Quanten Security und Data Science (BayQS) hat das Ziel, schon im frühen Stadium des Quantencomputings die drei Aspekte Cybersicherheit (Security), Zuverlässigkeit & Robustheit sowie Optimierung zu berücksichtigen.  

 

Continental und Fraunhofer IKS machen autonome Fahrzeuge sicher

Zusammen mit Continental hat das Fraunhofer IKS ein Konzept für die dynamische Verteilung von Fahrzeugfunktionen erstellt und ein technisches Safety-Konzept angefertigt.

 

Echtzeitvernetztes Fahren mit LTE und Mobile Edge Computing

Im Car2MEC-Projekt entwickelt Fraunhofer IKS (früher: Fraunhofer ESK) zusammen mit seinen Partnern Konzepte für eine verbesserte Konnektivität speziell für Verkehrssicherheitsanwendungen, bei denen Latenz eine kritische Rolle spielt.  

 

Einfache KI-Integration für die Industrie 4.0

Im Gemeinschaftsprojekt REMORA arbeitet das Fraunhofer IKS an der einfachen Integration von KI-Services in Industrie-4.0-Anwendungen. Ziel ist es, die Integration von KI für die Echtzeit-Maschinendaten-Analyse zu vereinfachen und Werkzeuge für qualitativ hochwertige und dynamische Maschinendaten zu erstellen.

 

Erntemaschinen auf dem Weg ins Internet der Dinge

In einem Gemeinschaftsprojekt haben der Maschinenhersteller Holmer, der Telekommunikationshersteller Huawei und das Fraunhofer IKS (früher: Fraunhofer ESK) die vorausschauende Wartung (predictive maintenance) auf eine Flotte von hochkomplexen Erntemaschinen übertragen.

 

ezCar2x®: Applikationen für vernetzte Fahrzeuge effizient entwickeln

Das flexible Software-Framework ezCar2x®, stellt die wichtigen Komponenten zur raschen Erstellung von prototypischen Anwendungen für die Fahrzeug-Umwelt-Vernetzung bereit.

 

Heterogene Netze für multimodale Mobilität in Echtzeit

Im Projekt TIMON verfolgte das Fraunhofer IKS (früher: Fraunhofer ESK) sowie Partner aus sieben anderen europäischen Staaten ein gemeinsames Ziel: Sicherheit, Nachhaltigkeit, Flexibilität und Effizienz von Straßenverkehrssystemen zu erhöhen, indem Daten aus unterschiedlichen Quellen wirksam verwertet werden.  

 

INVIA – Ressourcenadaptives mobiles Assistenzsystem für komplexe Landmaschinen

Im Projekt INVIA forschen sieben Projektpartner an der Konzeption und prototypischen Umsetzung eines neuartigen mobilen cloudgestützten Assistenzsystems für die Diagnose und den Service komplexer Landmaschinen.

 

KI-Absicherung: Sichere Künstliche Intelligenz für autonomes Fahren

Das Projekt »KI-Absicherung«, eine Initiative des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie (VDA), hat sich das Ziel gesetzt, die Sicherheit von KI-Systemen im Auto nachweisbar zu machen. Hierfür erarbeiten die Projektpartner eine stringente und nachweisbare Argumentationskette für die Absicherung von KI-Funktionen in hochautomatisierten Fahrzeugen.

 

Kontaktlose Gesundheitsüberwachung ansteckender Patientengruppen

Mit Sensoren können Gesundheitsdaten ansteckender Patienten kontaktlos überwacht werden. So wird das Ansteckungsrisiko für das Pflegepersonal minimiert. Das Fraunhofer IKS prüft zusammen mit Airbus einen Ohren-Sensor, damit dieser sicher genug für den Einsatz im Krankenhaus ist.

 

Leistungszentrum »Sichere intelligente Systeme« (LZSiS)

Das Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS ist Teil des Leistungszentrums »Sichere intelligente Systeme« (LZSiS). Das LZSiS bündelt interdisziplinäre Kompetenzen der universitären und außer-universitären Forschung, um die Digitalisierung in Bayern nutzbar zu machen.

 

Produktionssteuerung in der Cloud

Die Forscherinnen und Forscher des Instituts gestalten die Produktionssteuerung interoperabel und flexibel, in dem sie Teile davon in eine Cloud verlegen.

 

Resiliente Plattformen für autonome Systeme

Im Rahmen des Projekts haben Hitachi und das Fraunhofer IKS eine resiliente Architektur für Cloud-basierte Steuerungssysteme entwickelt – am Beispiel eines automatisierten Parkservices für Fahrzeuge (automated valet parking) im Parkhaus.

 

System Health Monitoring für autonome Systeme

Im Rahmen der internationalen Entwicklungspartnerschaft AUTomotive Open System ARchitecture (AUTOSAR) forscht das Fraunhofer IKS gemeinsam mit anderen Mitgliedern an der Erarbeitung eines System Health Managements für Fahrzeugsysteme.  

 

Vertrauenswürdige autonome Systeme

Zwei Forscher des Fraunhofer IKS arbeiten im vom EU-Innovations-Rahmenwerk »Horizon 2020« geförderten Projekt »European Training Network for Safer Autonomous Systems« an sicheren autonomen Systemen. Ziel des Projekts ist es, Sicherheitsstrategien für alle Stufen der Entwicklung autonomer Systeme zu erarbeiten.

 

Zukünftige Softwarearchitekturen für Fahrzeuge

Autos haben heutzutage circa hundert Steuergeräte und somit eine aufwendige System- und Softwarearchtiektur, die ressourceneffiizient, zuverlässig und erweiterbar sein soll. Deswegen erforscht das Fraunhofer IKS (früher: Fraunhofer ESK) Konzepte für ein selbst-adaptives automobiles E/E-System.

 

Zuverlässige Entwicklung kooperativer Fahrfunktionen

Das Fraunhofer IKS bietet eine Toolkette für durchgängige Entwicklung, Evaluierung und Prototyping von verteilten kooperativen Fahrfunktionen. Mit der durchgängigen Werkzeugumgebung lassen sich innovative Funktionen frühzeitig zur Marktreife bringen.

 

Innovating Safety Together

Safe X Community

Die Safe X Community des Fraunhofer IKS bietet eine Plattform für den anwendungsorientierten Austausch von Wirtschaft und Wissenschaft:

  • Ideenwerkstatt: Arbeiten Sie an zukunftsweisenden Themen.
  • Safe X Community: Bauen Sie Expertise zu Safe Intelligence auf.
  • Netzwerk: Erweitern Sie ihr Netzwerk.