Wissenschaftscampus 2019 – Das Sprungbrett für Frauen in die Forschung

Leben in einer verlässlichen Welt

Artificial intelligence, safe autonomous systems, resilience – An zwei Tagen hatten 15 Teilnehmerinnen des Wissenschaftscampus die Möglichkeit, in die Welt des Fraunhofer-Instituts für Eingebettete Systeme und Kommunikationstechnik ESK (heute Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS) einzutauchen.
In Vorträgen und Gesprächen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erfuhren die Studentinnen verschiedener MINT-Fächer, welche Softwaretechnologien am Institut entwickelt werden. Ein besonderer Fokus lag darauf, wie Künstliche Intelligenz abgesichert werden kann und beispielsweise auch in autonomen Autos Anwendung finden kann.

Sprints, backlog items, planning poker

Neben Vorträgen zu aktuellen Forschungsthemen standen außerdem Workshops zu agilem Projektmanagement, ein Bewerbungsmappencheck sowie ein professionelles Kommunikations- und Sprechtraining auf dem Programm. So steht zukünftiger Projektarbeit nichts mehr im Wege und die Teilnehmerinnnen gewannen wertvolle Skills, um Lampenfieber und Sprechblockaden in Zukunft souverän zu managen und zu lösen.

Erfolgreich gelöst werden konnten auch die Rätsel des Digital Escape Games, welches eigens für das Fraunhofer ESK (heute Fraunhofer IKS) entwickelt wurde und mit der Verwendung interaktiver, digitaler Applikationen und Virtual sowie Augmented Reality die Forschungsthemen des Instituts aufgriff.

Spannende Themen, interessante Persönlichkeiten und ein voller Erfolg

So können die zwei Tage Wissenschaftscampus am Fraunhofer ESK (heute Fraunhofer IKS) zusammengefasst werden. Die Mitarbeitenden des Instituts hatten großen Spaß daran, viele spannende Gespräche mit interessanten jungen Frauen führen zu dürfen – und wer weiß, vielleicht ja zukünftigen Wissenschaftlerinnen. Wir freuen uns schon auf den nächsten Wissenschaftscampus – denn wir bereiten nicht nur gerne den Weg für eine verlässliche Welt, sondern auch für eine spannende berufliche Zukunft.

© Fraunhofer ESK
Erster Wissenschaftscampus am Fraunhofer ESK. Teilnehmerinnen aus MINT Studeinfächern erhalten Einblicke in die Forschung am Institut.
© Fraunhofer
Erster Wissenschaftscampus am Fraunhofer ESK. Teilnehmerinnen aus MINT Studeinfächern erhalten EInblicke in die Forschung am INstitut.
© Fraunhofer ESK
Erster Wissenschaftscampus am Fraunhofer ESK. Teilnehmerinnen aus MINT Studeinfächern erhalten Einblicke in die Forschung am Institut.

Was sagen die Teilnehmerinnen zum Wissenschaftscampus?

Teilnehmerin Katharina im Interview:

 

Warum hast du Dich beim Wissenschaftscampus angemeldet? Was hat Dich an der Arbeit beim Fraunhofer ESK (heute Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS) im Vorfeld interessiert?

Ich habe mich beim Wissenschaftscampus angemeldet, da es mir die Möglichkeit bietet, in eines der Fraunhofer-Institute hineinzuschnuppern. Des Weiteren haben mich die Seminare »Stimmenführung« und »Agiles Projektmanagement« sehr interessiert. Das Fraunhofer ESK (heute Fraunhofer IKS) war für mich insofern interessant, als das dort mit dem Thema Künstliche Intelligenz gearbeitet wird, womit ich bisher kaum in Berührung gekommen bin.

 

Was hat Dir am Wissenschaftscampus am besten gefallen?

Mir haben die gesamten zwei Tage wahnsinnig gut gefallen. Durch das Kennenlernen anderer Frauen aus ähnlichen Studienrichtungen, die Vorstellung der Forschungsfelder am ESK (heute Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS) mit seinen Herausforderungen und den beiden Seminaren konnte ich vom dem Wissenschaftscampus sehr profitieren. Das Ganze wurde dann mit einem lustigen »Escape-Room«-Spiel und einem gemeinsamen Abendessen abgerundet.

 

Würdest Du den Wissenschaftscampus Freundinnen empfehlen? Würdest Du Fraunhofer ESK (heute Fraunhofer IKS) als Arbeitgeber Freundinnen empfehlen?

Ich kann den Wissenschaftscampus in jedem Fall weiterempfehlen. Hier kann man die ersten Kontakte knüpfen und den möglichen Karriereweg bei Fraunhofer kennenlernen. Weiter bietet die Veranstaltung die Möglichkeit auch jenseits des eigenen Studienfachs fachliche und persönliche Kenntnisse zu erwerben. Fraunhofer ESK (heute Fraunhofer IKS) würde ich als Arbeitgeber empfehlen. Dass gegenseitiger Respekt, Offenheit und die Weiterbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses große Rollen spielen, wurde während der zwei Tage bereits deutlich.

 

Könntest Du Dir vorstellen bei Fraunhofer zu arbeiten?

Nach meinem Master möchte ich gerne promovieren. Da ich dies an einem Fraunhofer-Institut machen kann, ist Fraunhofer für mich ein attraktiver Arbeitgeber. Hier kann ich mein theoretisches Wissen in der Praxis anwenden.
Zusätzlich überzeugen mich die Angebote, schon während des Studiums, als studentische Hilfskraft oder beim Anfertigen der Abschlussarbeit, zu arbeiten.

 

Studieren und gleichzeitig deine Karriere starten geht nicht? DOCH!

 

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