Presse / Medien

Institut für Kognitive Systeme

Auf Basis des bisherigen Fraunhofer ESK wurde ein neues Münchner Fraunhofer-Institut aufgebaut: das Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS. Weitere Informationen zur Umbenennung finden Sie hier:

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Hier finden Sie eine Auswahl von Videoproduktionen, mit denen Sie sich ein Bild von unseren Forschungsprojekten machen können.  

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  • Neues Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS / 2019

    Fraunhofer baut Forschung an der Absicherung Künstlicher Intelligenz aus

    Pressemitteilung / 3.12.2019

    Überreichung der Förderurkunde durch Ministerpräsident Markus Söder und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger
    © Fraunhofer IKS/Amory Salzmann

    Mit einer feierlichen Veranstaltung wird am Abend des 3. Dezember das neue Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS in München eröffnet. Schwerpunkt der Forschung ist die Absicherung Künstlicher Intelligenz: Safe Intelligence. Dabei werden die bislang meist getrennt betrachteten Bereiche Sicherheit und Intelligenz in Einklang gebracht. Das Fraunhofer IKS wird ein zentraler Bestandteil des Kompetenznetzwerks »Künstliche Maschinelle Intelligenz« des Freistaats Bayern. Für die Arbeit des Instituts werden sechs Professuren neu geschaffen, davon vier an der Technischen Universität München (TUM). Ehrengäste bei der Eröffnungsfeier am Abend des 3. Dezembers sind Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Staatsminister Hubert Aiwanger, der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Reimund Neugebauer sowie der Präsident der TU München Prof. Thomas F. Hofmann.

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  • Innovatives Mobilitätskonzept in einem ersten urbanen Feldtest live erlebbar / 2019

    ACM Experience Days: Das Elektro-Leichtfahrzeug ACM CITY mit Akkuwechselsystem rollt in der Stadt

    Pressemitteilung / 6.8.2019

    118 handliche Fahrzeugbatterien, sechs rollende E-Fahrzeuge, zwei Akkuwechselstationen und ein innovatives Mobilitätskonzept für die urbane Zukunft – das sind die zentralen Ergebnisse des Forschungsprojekts Adaptive City Mobility (ACM) in Zahlen. Zum Projektende laden die zehn ACM Projektpartner ein, das ACM CITY in einem ersten urbanen Feldtest live zu erleben. Während der ACM EXPERIENCE DAYS vom 22. bis 24. August 2019 können das Fahrgefühl, der manuelle Akkuwechsel und die Buchungs-Software im Münchner Domagkpark getestet werden. Zusätzlich präsentieren die ACM Projektpartner das umfassende Mobilitätskonzept sowie ihre technologischen Innovationen.

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  • Lokales Cloud-Computing (Multi-Access Edge Computing – MEC) ist eine Schlüsseltechnologie, um vernetztes Fahren, insbesondere sicheres vernetztes Fahren möglich zu machen. Von größter Bedeutung ist darüber hinaus, dass die am vernetzten Fahren beteiligten Branchen eng zusammenarbeiten, damit aus Konzepten nachhaltige Wertschöpfung erwachsen kann. Das sind die wesentlichen Schlussfolgerungen des „Car2MEC“-Projekts nach einer zweijährigen Phase mit intensiven Tests und Feldversuchen durch Continental, Deutsche Telekom, Fraunhofer ESK, MHP und Nokia auf dem digitalen Testfeld Autobahn A9.

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  • SPS IPC Drives 2018 in Nürnberg / 2018

    Fraunhofer ESK macht verteilte Anwendungen in der Produktion verlässlich

    Pressemitteilung / 14.11.2018

    Das Fraunhofer ESK macht die Kommunikation einer vernetzten Erntemaschine verlässlich.
    © Fraunhofer ESK

    Verteilte Anwendungen werden in der Fertigung kaum eingesetzt, da sie bislang zu instabil sind. Das Fraunhofer ESK hat eine Lösung entwickelt, die solche Systeme verlässlich und somit in vielen Bereichen, von mobilen Maschinen bis zur Gebäudeautomation, einsetzbar macht. Damit können Produktionsabläufe stabilisiert und deutlich flexibler gestaltet werden. Zu sehen ist die Lösung auf der SPS IPC Drives in Nürnberg (27.-29. November 2018), Halle 6, Stand 143.

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  • Fraunhofer ESK auf dem ITS World Congress 2018 / 2018

    Verlässliche Kommunikation bringt autonome Fahrzeuge voran

    Pressemitteilung / 5.9.2018

    Die verlässliche Kommunikation zwischen Fahrzeugen ist Grundvoraussetzung für das automatisierte und vernetzte Fahren. Einen wegweisenden Ansatz dafür hat das Fraunhofer ESK entwickelt: Mit Quality of Service Monitoring und Prädiktion wird die drahtlose Kommunikation zwischen Fahrzeugen im Straßenverkehr vorhersehbar und damit verlässlich. Auf dem ITS World Congress in Kopenhagen (17. bis 21. September 2018) stellt das Fraunhofer ESK seinen Ansatz vor (Halle C3, Stand 054).

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  • Auf der Automatica in München (19.-22. Juni) präsentiert das Fraunhofer ESK Verfahren, wie Anwendungen des Opensource-Betriebssystems für Roboter (ROS) in Echtzeit überwacht und analysiert werden können. Diese Verfahren basieren auf dem vom ESK entwickelten Analyse-Framework DANA, ursprünglich konzipiert für die Analyse von verteilten Steuergeräten (ECU) in Fahrzeugen. Künftig steht DANA auch für ROS zur Verfügung: Ziel ist es, die Performance und Zuverlässigkeit der Steuerungssysteme von Robotern zu optimieren.

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  • Resiliente Intelligenz, also der Einklang von Intelligenz, Zuverlässigkeit und Safety in Smart Embedded Systems, ist das Forschungsgebiet von ENARIS® The Resilient Intelligence Think Lab. In diesem Fraunhofer-Innovationszentrum arbeiten die Institute ESK und IESE zusammen. Am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand stellen sie ihre Arbeit auf der Hannover Messe vor.

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  • Bei einer Reihe von Fahrtests auf der digitalen Teststrecke der Autobahn A9 in Deutschland haben die Deutsche Telekom, Fraunhofer ESK, Hexagon und Nokia einen Meilenstein auf dem Weg zum sicheren autonomen Fahren erreicht. Die Unternehmen erzielten eine Ortungsgenauigkeit für Fahrzeuge im Bereich von Zentimetern und demonstrierten damit die Effektivität ihrer gemeinsamen Technologien.

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  • Mit dem neuen Toolkit des Fraunhofer Leistungszentrums „Sichere Vernetzte Systeme“ kommen Entwickler von kooperativen Verkehrsanwendungen deutlich schneller ins Ziel. Vor allem die Fehlersuche in der Testphase verkürzt sich wesentlich. Dadurch sinken die Kosten für Fahrzeughersteller und Zulieferer, aber auch für die Hersteller intelligenter Infrastruktur und von intelligentem Equipment für Fußgänger und Radfahrer. Ein aktuelles Whitepaper beschreibt den Ansatz und die technische Umsetzung des kompakten und abgesicherten Entwicklungsprozesses.

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